Lobby Behinderte

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Dachverband integratives Planen und Bauen (dipb)
Der dipb-Slogan lautet: “Barrierefreiheit ist planbar”

“Der geplante unterirdische Hauptbahnhof in Stuttgart wird eines der größten Bauprojekte Europas – und möglicherweise bereits heute auch das umstrittenste. Mit einer avisierten Bauzeit von zehn und mehr Jahren wird es das Leben in Stuttgarts Mitte radikal verändern.
Zu den ganz besonders von der Bauphase und dem späteren Ergebnis betroffenen Personen gehören alle Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen.
Ihre Interessen werden von zahlreichen Behindertenverbänden im Bündnis Barrierefreies Stuttgart 21 unter der Federführung des DIPB vertreten.

Durch den dipb sollen also die Behinderten-Verbände ihr vom Gesetz her geregeltes Mitspracherecht ausüben können. “Das so entstandene Bündnis ist in Bezug auf Pro und Kontra Stuttgart 21 neutral.” Die Gruppe nennt sich (allerdings) “Bündnis Barrierefreies Stuttgart 21” (BBS21). Quelle: dipb - S21

Die Forderungen des Bündnisses Barrierefreies Stuttgart 21: BBS21-Präsentation
Welche der bisherigen Forderungen umgesetzt werden sollen, ist leider nicht nachzuvollziehen.


Folgende Organisationen sind als Mitglieder des “Bündnis BS21” aufgeführt:

Aktive Behinderte
Albinismus, Gruppe Ba-Wü
Amsel
Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Stuttgart
Bahnhofsmission Stuttgart
BHZ
Blinden-und Sehbehindertenverband Ost
Caritasverband Stuttgart
Deutsches Rotes Kreuz
Ev. Blinden-und Sehbehindertendienst Württemberg
Johanniter Unfall Hilfe LV Ba-Wü
KBV (Körperbehindertenverein Stuttgart)
LAG (Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen
Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (LSK)
LV-Körper-und Mehrfachbehinderte
Lebenshilfe, Landesverband und Stuttgart
Malteser Hilfsdienst
Natko, Nationale Koordinierungsstelle Tourismus für Alle e.V.
Nikolauspflege
Schwerhörigenverein
Stadtseniorenrat Feuerbach und Stuttgart
VDK

 

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